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Liebe Leserin, lieber Leser!
Charles Matondo, unser Projektkoordinator in der DR Kongo, hat uns wieder viele berührende Aufnahmen und Geschichten aus unseren Ernährungsstationen zugesandt. Auch nach all den Jahren in der Caritas gehen mir diese Einblicke immer noch sehr nahe...
- ...Mütter, die verzweifelt mit ihren Babys und Kleinkindern in der Ernährungsstation ankommen.
- ...Mütter, die ihren Kindern mit einer Flasche therapeutische Milch einflösen, damit ihre geschwächten Körper wieder zu Kräften kommen.
- ...Mütter, die mit ihrem Kind die ärztliche Untersuchung durchlaufen – Gewicht wiegen, Oberarmumfang messen, Bauch abtasten.
- ...Mütter, die von einer Krankenschwester erklärt bekommen, wie sie trotz geringer Mittel ihre Kinder ausgewogen ernähren können.
- ...Mütter, die sich eine Wochenration Spezialbrei für zuhause abholen, weil ihr Kind aus dem schlimmsten heraus ist und nicht mehr stationär behandelt werden muss.
Bitte helfen Sie uns, damit wir die Hilfe in den Ernährungsstationen weiter fortführen können!
Mit 20 Euro kann ein unterernährtes Kleinkind ein Monat lang mit nahrhaftem Essen und Medikamenten versorgt werden.
Mit 75 Euro erhält eine armutsbetroffene Familie ein Lebensmittelpaket für ein Monat.
Für mich werden diese vielen Menschen, denen wir wieder Hoffnung und ein Leben schenken konnten, immer in Erinnerung bleiben. Auch wenn meine Zeit als Caritas-Direktor diese Woche zu Ende geht – so bin ich überzeugt, dass die Caritas gemeinsam mit Ihrer Hilfe und meinem Nachfolger Mag. Stefan Pimmingstorfer weiterhin das Leben zahlreicher Menschen – sei es bei uns in Oberösterreich oder z.B. im Kongo - nachhaltig zum Guten verändern wird.
Ich bedanke mich - ein letztes Mal - aufrichtig für Ihre Hilfe und Unterstützung!
Ihr


Franz Kehrer, MAS
Direktor der Caritas Oberösterreich
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Eine Mutter erzählt:
„Als ich mit meinem Kind hier aufgenommen wurde, war er nur 3 kg schwer und wirkte leblos – er bewegte sich nicht und sprach nicht. Heute wiegt mein Kind 4,4 kg. Er ist jetzt ein Jahr alt. Jetzt spielt er wie jedes andere Kind und nimmt Milch zu sich. Alles ist wieder normal. Ich bin so dankbar über die Hilfe, die wir hier erhalten haben.“
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Die Geschichte einer Frau
Samuella traf es hart, als ihr Mann eines Tages verschwand und sie und ihren sechsmonatigen Sohn Jean einfach zurückließ. Sie fing an, Brot auf der Straße zu verkaufen, damit sie überleben konnten. Jean aß zwar, aber seine Gesundheit verschlechterte sich zunehmend. Im Krankenhaus stellte man starke Unterernährung fest. Er wurde sofort in die angrenzende Caritas-Ernährungsstation aufgenommen, wo er alle paar Stunden Spezialnahrung und Medikamente erhielt. Sobald Jean wieder gesund ist und nach Hause darf, wird Samuella wöchentlich mit Essensrationen für ihren Sohn unterstützt.
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Spendenkonten
Raiffeisenlandesbank
BIC: RZOOAT2L
IBAN: AT20 3400 0000 0124 5000
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