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Hallo!
die schrecklichen Ereignisse am Dienstag in Graz, haben uns zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen, die betroffen sind.
Solche Gewalttaten machen sprachlos, traurig und wütend. Gerade in diesen Momenten ist es wichtig, dass wir aufeinander schauen und füreinander da sind.
Darum möchten wir heute die Menschen in den Fokus rücken, die sich engagieren und für andere da sind.
Ob im Sägewerk in Tollet, wo Inklusion seit 25 Jahren gelebt wird, im Krankenzimmer für wohnungslose Menschen oder am großen Ehrenamtstag in Linz.
Schön, dass du da bist!
Dein Team der Caritas OÖ
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Ein Ort, wo Pferde Wunder bewirken
Was vor 30 Jahren mit einem einzigen Pferd im alten Kuhstall begann, ist heute ein Ort mit besonderer Strahlkraft: In unserem Integrativen Reitzentrum in St. Isidor erleben wöchentlich bis zu 100 Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung die kraftvolle Wirkung tiergestützter Therapie. Anfang Oktober wurde das 30-jährige Bestehen mit einem dreitägigen Fest gebührend gefeiert.
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Wenn das Herz digital schlägt
Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – auch im Sozialbereich. Das Caritas-Forum im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels wagte einen Blick in die Gegenwart und Zukunft und stellte die zentrale Frage: Wie bleibt das Herz neben der Technik erhalten – und der Mensch Gestalter statt Gelenkter?
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Wenn Träume wahr werden
„Ich würde so gern mal im SPAR-Markt mitarbeiten,“ war Andreas großer Wunsch. Die 34-Jährige Doreen Anderl aus St. Veit setzte im Rahmen ihrer Ausbildung an unserer Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe diesen Wunsch um: Gemeinsam mit Andreas, einem jungen Mann mit Trisomie 21, entwickelte sie eine Initiative, die ein echter Schritt in Richtung gelebter Inklusion mitten im Alltag ist.
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Ein Nachmittag voller Glanz
Mit viel Vorfreude, guter Laune und elegantem Outfit machten sich auch heuer wieder rund 40 Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche aus unserem Seniorenwohnhaus St. Anna auf den Weg zum beliebten Vergissmeinnichtball der Volkshilfe.
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Vom Abschied lernen, das Leben zu lieben
„Als mein Vater vor sechs Jahren sehr schwer erkrankte, fühlten sich meine Mutter und ich allein gelassen," erzählt Ingrid Seilinger. „Als wir auf der Warteliste schließlich an der Reihe gewesen wären, war mein Vater bereits verstorben.“ Seither engagiert sich die 67-Jährige im Mobilen Hospizteam im Bezirk Braunau, das sich über Verstärkung freut.
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Spendenkonto
Raiffeisenlandesbank
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